Nominierung für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011
Eigentlich sind wir mit der WM in diesen Tagen emotional schon ganz gut ausgelastet - und dann so etwas: schon wieder, zum zweiten Mal um genau zu sein, wurden wir mit zwei Gestaltungen für den Designpreis der Bundesprepublik Deutschland 2011 nominiert:
Es handelt sich um den Katalog des Siebdruckexperten Mister Beaver und um das Spielzeitheft am Theater Ingolstadt / Saison 2008/09.
Emotional aufwühlend ist diese Nominierung, weil es sich (wir entschuldigen uns hiermit für mögliche Wiederholungen) um den "Preis der Preise" handelt.
Ausgelobt wurde der Designpreis erstmals 1969 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Der Preis wurde unter dem Namen »Bundespreis Gute Form« an internationale Spitzenleistungen aus dem Bereich Produktdesign vergeben. Unter dem Namen »Designpreis der Bundesrepublik Deutschland« wird der Preis seit 2006 jährlich für herausragende Leistungen in den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign sowie für eine Design-Persönlichkeit vergeben.
Der Preis hat ein Alleinstellungsmerkmal: erst eine Auszeichnung in anderen Designwettbewerben ermöglicht es, am Wettbewerb teilzunehmen. Es können ausschließlich Beiträge teilnehmen, die von den Wirtschaftsministerien/-senatoren der Länder oder durch den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie beauftragten Rat für Formgebung für den Designpreis der BRD nominiert werden. So wird sichergestellt, dass nur jene Leistungen gewürdigt werden, deren Gestaltung ihre Marktfähigkeit bereits unter Beweis gestellt haben.
Das scheint geklappt zu haben und wir freuen uns riesig. Wenn Deutschland jetzt noch gegen Argentinien...
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