Auf dem Weg zum Triple. Nr. 3: Schauspiel Essen
Nummer 1 auf dem Weg zum Triple war das Spielzeitheft des Theaters Ingolstadt.
Nummer 2 und damit der Gewinn des DFB-Pokalfinales: das Spielzeitheft am Theater Dortmund.
Vollendet wird das Triple nun mit dem Spielzeitheft des Schauspiels Essen -
Und ja, es darf zum Gewinn des Championsleague-Finales gratuliert werden. Aber in Zeiten der WM nehmen wir uns ganz uneitel zurück und fiebern mit Jogis Jungs um den Gewinn in Gruppe D.
Aber zu Essen: In gewisser Weise war es ein waghalsiges Unterfangen, in den Pitch um das Spielzeitheft am Schauspiel Essen mit dem Slogan "Mit Essen spielt man nicht" zu gehen.
Aber es ging auf - und das Wort ward Fleisch.
Ganz dem Essen(s)-Motto verpflichtet, hat xhoch4 für und mit dem Schauspiel Essen ein 130 Seiten starkes Spielzeitheft entwickelt, das die Verbindungen der lebensnotwendigen Elemente "Essen" und "Kultur" aufzeigt und mit der Doppeldeutigkeit im Wort "Essen" spielt.
Neben Stückbeschreibungen, Informationen zu den Abonnements etc. befinden sich im Heft Abhandlungen zur Soziologie der Mahlzeit oder die tabellarische Gegenüberstellungen von Verdauungszeiten von Lebensmitteln und den Veradauungsgelegenheiten in Theaterstücken.
Alle Stücke wurden mit aus Lebensmitteln konstruierten Motiven bebildert.
"Zeige mir, was Du isst und ich sage Dir, wer Du bist."
Das Schauspielensemble lässt sich in seinen Portraits nicht nur in die Vita sondern auch auf den Teller blicken. Lieblingsgerichte werden verraten und eine Stickerkollektion mit Fotos der Mahlzeiten kann im Laufe der Spielzeit einem Panini-Heft nicht unähnlich auf die weißen Teller im Spielzeitheft geklebt werden.
Das Fotokonzept wurde gemeinsam mit der Fotografin Sabrina Weniger realisiert.
In Essen spielt man nicht.
Für Essen schon.
Online kann das Heft hier durchgeblättert werden.
www.xhoch4.de/design/detail/markenkommunikation_analog/264/de/



